Leipzig     

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Erfurt

tapetenwechsel #1

am 23.11.2014 in Schleußig

Wohnung 1

Theo Kokhodze

"I know what colour a whisper is. I know the colour of a talk. I know the colour of a scream. This is why I like Fine Art. There, one can be whispering, speaking, screaming and listening simultaneously.

I never finish my painting;

I believe observers have to finish them in their own ways."

 

© Theo Kokhodze

Gwen Kyrg

© Gwen Kyrg

Experimenteller Kammerpop.

Stimme & Synthesizer.

Wohnung 2

Julia Zetzsche

Mit viel Liebe zum Detail fängt Julia Zetzsche die Anonymität fremder Städte in ihrer Serie "Urban Studies" ein.

 

© Julia Zetzsche

© Julia Zetzsche

Stefkovic van Interesse

Stefkovic van Interesse started making music in 2007.Initially he experimented in the field of noise and pushed his boundaries on stage. Lately he has found a new element to transform his sound - field recordings.

Especially sounds that usually go unnoticed blossom in Stefkovic's music. Rich textures are unfolding, stretching beyond there place of origin, thus creating a new space for them to breath. The journey might start out in the forest, but listening carefully you will end up somewhere else that bears no resemblance to the sound source.

 

The sonic experience translates well into images and Stefkovic van Interesse is working with visual artist Maxi Schramm to combine both worlds in his live show.

 

Let the journey begin.

© Nicolas Rossi 2013

Wohnung 3

Serviervorschlag

© Serviervorschlag

Das Künstlerkollektiv Serviervorschlag präsentiert Postkarten:


Von der unikaten Assemblage bis zur digital entworfenen Collage, hier finden Sie all das und noch mehr! Vom Studium direkt ins Geschäft, diese KünstlerInnen haben es geschafft! Sie verkaufen Postkarten in Millionenhöhe bis nach New York, Hongkong und Paris.

 

Jetzt präsentieren sie anhand dieses virtuellen Kalenders eine exklusive Auswahl ihres breiten künstlerischen Schaffens. Sichern Sie sich jetzt die Wertanlage und leisten Sie sich ein Stück Zeitgeist.

 

Schauen Sie täglich vorbei auf: www.serviervorschlag.net

 

„Grandios, einmalig und unglaublich zeitgenössisch.“

KUNSTFORUM international

 

„Diese Künstler schreiben die Kulturgeschichte von 2017.“

MoMa

 

„Die Marktdominaz ist außergewöhnlich.“ Auktionshaus Sotheby’s

 

Soheil Boroumand

Soheil Boroumand, Schauspieler und Musiker.

Im Alter von 6 Jahren lernt er das Geigespielen und "darf" im Jugendsinfonieorchester Bonn spielen.

Aus jugendlichem Trotz nimmt er mit 12 Jahren Gitarrenunterricht, schreibt die ersten eigenen Lieder und gründet mit 17 Jahren seine erste Punkband ("Cape"), mit der er in Köln einzelne Konzerte spielt.

Nach abgebrochenem Studium in Mannheim, Gründung der zweiten Band "Vasca" mit der er eine Cd aufnimmt und in ganz Deutschland auftritt. Das Angebot, einen Plattenauftrag zu unterschreiben, wird aus persönlichen Gründen abgelehnt.

Schauspielstudium in Berlin.

Erstes Festangagement am Theater Naumburg. Neue Lieder entstehen.

Diese nimmt er im Januar 2014 im Tone-Vision Studio in Berlin mit dem Schlagzeuger Ben Sassen und einem Streichertrio auf. Die EP "Isolation" erblickt das Licht der Welt. Thematisch eine Abhandlung des Lebens in der Provinz, in der Großstadt, in der Liebe und im Kapitalismus. Die Musik ist eine Mischung aus Folk-Pop und Postrock mit deutschen Texten. Musikalische Verweise führen zu Bands wie JaKönigJa, Pink Floyd, Joy Division, Nick Drake, Leonard Cohen, Rodriguez, Element of Crime, Neil Young und Blumfeld; die Texte sind stark beeinflusst von Kafka, Werner Schwab, Jochen Distelmeyer, Leonard Cohen, Heiner Müller, Pessoa und Elfriede Jelinek.
Im November/Dezember 2014 gehen die beiden unter dem Namen "Soheil&Sassen" auf zweiwöchige Deutschlandtour.

© Jenny Fitz